(Projektdaten)

Art des Projektes

Rahmenplanung

 

Standort

Augsburg Reese Kaserne

 

Bauherr

Stadt Augsburg

 

Betrachtungsgebiet

44 ha

 

Planungsbeginn

2004

 

Fertigstellung

2006

 

Projektbeteiligte

Christoph Hadrys, Verena Kyrein, Georg Thiersch

REESE KASERNE RAHMENPLAN

Konversion der Reese Kaserne in Augsburg Rahmenplanung

LEITBILDER FÜR STADTRÄUME

Die regionale Lage des Planungsgebiets der ehemaligen Reese Kaserne, in Zentrumsnähe, an der B 17, an dem Stadtteil Kriegshaber und den Landschaftsräumen, verbindet Vorzüge städtischer Strukturen mit denen des Lebens im Grünen. Das städtebauliche und landschaftsplanerische Konzept des flexiblen “Grünraumregals”, das bereits in dem Europan 7 Wettbewerb thematisiert worden ist, soll verschiedene Formen von Wohnen, Arbeiten, Kultur und Erholung fördern.

Ähnlich wie bei einem Regal sind deshalb räumliche Grundstrukturen vorgesehen, die unterschiedlichste Szenarien für eine nachhaltige Stadtentwicklung aufnehmen können. So werden Monostrukturen vermieden und robuste Räume geschaffen, die zum Einen soziale und gestalterische Vielfalt erlauben, und zum Anderen ein städtisches Gesamtbild erzeugen. Der städtebauliche Entwurf der Rahmenplanung ist keine endgültige und rigide Gestaltung, sondern Leitbild und Szenario am Anfang eines langen Realisierungsprozesses. Dieses Prinzip erlaubt deshalb auch Anpassungen an zukünftige Entwicklungen und sichert somit eine langfristige Realisierbarkeit der Entwicklungsmaßnahme.

Bereits das Forum Reese hat gezeigt wie wichtig die Einbindung der Bürger in den städtischen Gestaltungsprozess ist. Durch die Vielfalt an Möglichkeiten innerhalb der Planung, bei gleichzeitiger Qualitätssicherung, soll deshalb auch das Engagement und die Initiative der Bürger, über das Forum Reese hinaus, aktiv gefördert werden. Kriterien für die öffentliche und individuelle Gestaltung, sollten die Qualität und Identifizierbarkeit auf städtischer und architektonischer Ebene sichern.

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Lage der Reese Kaserne in der Stadt

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Vorhandene Bebauung, Luftbild

SZENARIEN- FESTGESCHRIEBENE UND VARIABLE BEBAUUNG

 

Die Rahmenplanung geht von einem langfristigen Entwicklungshorizont des Areals aus. Sie ermöglicht daher unterschiedliche Entwicklungstendenzen hinsichtlich Typologien und Dichten. Um städtebauliche Qualitäten zu sichern und dennoch eine flexible Nutzung der Baufelder zu ermöglichen, ist die Bebauung in zwei Ebenen gegliedert:

1_ festgeschriebene Bebauung

2_ variable Bebauung (Szenario I und II)

Die festgeschriebene Bebauung legt die Bauweise fest (offen oder geschlossen), sowie die Art (z.B.Gewerbe) und das Maß (z.B.Höhe) der Nutzung. Auch Baulinien und Baugrenzen können im B- plan festgesetzt werden. Dadurch ist einerseits ein klares Stadtbild (der Block) lesbar und zudem die Durchmischung des Gebietes gewährleistet.

Für die variable Bebauung werden lediglich Baufenster mit einer maximalen BGF ausgewiesen. Die Bauweise ist freigestellt.

Basierend auf den Ergebnissen des Forum III wurden die beiden Ebnenen (1 und 2 ) planerisch umgesetzt. Um die Tragfähigkeit des Konzepts zu überprüfen sind hier zwei extreme Szenarien (I und II) räumlich durchgespielt.

Das Szenario I geht von einer starken Nachfrage für verdichteten Einfamilienhausbau  und  Geschoßwohnungsbau  aus.

Die Blockstruktur würde in diesem Fall mit einer dichteren Bebauung gefüllt werden oder auch teilweise durch Reihenhaustypologien ergänzt werden.

Das Szenario II geht von einer starken Nachfrage für freistehende Einfamilienhäuser aus.

Die Blockstruktur der festgeschriebenen Bebauung kann in diesem Fall mit großzügigen Einfamilienhausgrundstücken gefüllt werden. Aber auch Doppelhaushälften oder Stadthäuser können integriert werden.

Beide Szenarien sind auf Grund der gemeinsamen Basis (= Fest- geschriebene  Bebauung)  miteinander  kombinierbar.

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Szenarien

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Festgeschriebene Bebauung

Variable Bebauung

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Szenario 1: Nachfrage verdichtete EFH und Geschoßwohnen

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Szenario 2: Nachfrage lockere EFH

 

 

 

UMSETZUNG IM BEBAUUNGSPLAN

Der B-Plan soll so gestaltet werden, dass die Bebauung in verschiedenen Entwicklungsstufen ermöglicht werden kann. Mit dieser Konzeption soll ein Beitrag zur ökonomischen, ökologischen, soziologischen, politischen und ästhetisch-gestalterischen Nachhaltigkeit geleistet werden.

Die Flexibilität der Grundrisse wird in optimalem Umfang nur möglich sein, wenn dieses Ziel nicht nur lediglich in der architektonischen Konzeption der Gebäude berücksichtigt wird , sondern auch in den Festsetzungen des B-Planes. Den Erwerbern bebauter und unbebauter Grundstücke muss die Möglichkeit eingeräumt werden, das im B-Plan ausgewiesene – maximale – Baurecht zunächst nicht maximal auszuschöpfen, sondern lediglich in einem „nutzerkonformen”, den zum Zeitpunkt des Erwerbs sinnvollen Maß.

Der B-Plan besteht wie bereits beschrieben aus den zwei Ebenen “Festgeschriebene Bebauung” und “Variable Bebauung”. Zusätzlich zu den üblichen Elementen eines B-plans soll ein weiteres Instrument als Anlage zum B-Plan eingeführt werden: das “Gestaltungshandbuch”.

Der Bebauungsplan soll auf Festsetzungen, die eine vielfältige Nutzung des Gebiets möglicherweise erschweren, verzichten. Für die Werterhaltung und -steigerung des neuen Stadtteils und damit des Eigentums eines jeden Bauherrn ist es jedoch notwendig, daß das Umfeld hochwertig gestaltet wird. Dabei soll das Gestaltungshandbuch als Richtlinie für individuelle Lösungen dienen. Es soll dem Bauherrn das Potential und die Grenzen der Bespielbarkeits seines Grundstücks erläutern. Es stellt einen Katalog an Typologien, ästhetischen Prinzipien und Leitbildern für das Quartier dar. Dieser Katalog wird in Hinweise (Empfehlungen, Wunsch der Stadt) und Regelungen (Verpflichtend für das Planen und Bauen in der Reese Kaserne) zu unterscheiden sein.

Bebauungsplan mit Gestaltungshandbuch

Hüllflächenregel als Gestaltungsprinzip

Erschließung

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Erschließung und Anbindung der Reese Kaserne

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Erschließungsprinzipien

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Straßenbreiten in Abhängigkeit zur Bebauung

INTERNE ERSCHLIEßUNG

Zur Erschließung des Areals werden drei unterschiedliche Straßentypologien festgelegt:

  1. Haupterschließung: 30 km/h, einseitige Parkmöglichkeit, zweispurige Fahrbahn, beidseitiger Fußweg
  2. Nebenerschließung I: 30 km/h, versetzte Parkbuchten, beidseitiger Fußweg
  3. Nebenerschließung II: Spielstraßen, ebenes Straßenprofil mit Fahrbahn, Parkmöglichkeit und Fußgängerbereich

Quartiersbezogen und in Abhängigkeit der gewählten Gebäudetypologie werden diese Straßenquerschnitte durch Grünzonen, verbreiterte Gehwege, o.ä. variiert. (siehe Kapitel 9.9 Stadtbausteine )

STADTBAUSTEINE

Um mit dem Straßenraum auf die Flexibilität der Bebauung reagieren zu können, wurden für die Zusammensetzung des Straßenquerschnitts die sogenannten “Stadtbausteine” entwickelt.

Auf der Basis eines Prinzipschnitts durch den Straßenraum wurden 4 Bausteine definiert:

  1. Erschließungsprinzip
  2. Straßenraumerweiterung durch öffentliches Grün oder Gehwegverbreiterung
  3. Straßenraumerweiterung durch privates Grün
  4. Gebäudetypologie

 

Jedes Geschoß soll natürlich belichtet werden. Daher ist die Breite des Straßenraums in Abhängigkeit von zwei Parametern zu entwickeln:

  1. Verschattung durch das gegenüberliegende Gebäude
  2. Anforderungen durch das Erschließungsprinzip

 

Um eine natürliche Belichtung zu gewährleisten, muß der Straßenraum auf Grund der gewählten Gebäudetypologie zusätzlich zu seinen technischen Anforderungen eventuell erweitert werden. Diese Erweiterung kann sowohl dem öffentlichen Raum als auch dem privaten Grundstück zugeordnet werden.

Um diese Prinzipien im Planungsprozeß anwendbar zu machen wurde das Kartenspiel “Stadtbausteine” entwickelt. Es soll ein Kommunikationsinstrument für die Stadt, die Planungsverantwortlichen, die Bürger und potentiellen Grundstücksintreressenten sein. Durch seine einfache Handhabung können die Wünsche und Vorstellungen der Beteiligten unmittelbar visualisiert werden.

Es gelten folgende “Spielregeln”:

Schritt 01: Das für das Grundstück notwendige Erschließungsprinzip wird festgelegt.

Schritt 02: Die Gebäudetypologie wird gewählt.

Schritt 03: Die erforderliche Gesamtbreite des Straßen- und Freiraums zwischen den Gebäuden wird ausgehend von der Verschattung durch das höhere Gebäude (Sonneneinfallwinkel 27°) ermittelt.

Schritt 04: Der für das Quartier typische Charakter ist zu beachten.

Schritt 05: Für die Differenz zwischen der Breite der Straßentypologie und der erforderlichen Gesamtbreite werden Erweiterungsmöglichkeiten angeboten, die zum privaten Grundstück oder zum öffentlichen Straßenraum gehören können.

Stadtbausteine

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Systemschnitt

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Stadtbausteine

ABLAUF

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Festlegung Erschließungsprinzip

[04]

Festlegung Gebäudetypologie

[05]

Erweiterung durch privates oder öffentliches Grün

SOZIALRÄUME UND URBANE ARMATUR

Die Armatur übernimmt im städtischen Gefüge eine räumliche Definition nach außen, nach innen und entlang ihrer selbst.

Nach außen

Die Armatur definiert und erschließt auf dem Planungsgebiet den Grünzug der sich von Süden nach Norden erstreckt. Dabei vernetzt sie Zugänge und Wegesysteme der Umgebung zu einem GesamtsystemSie stellt ein einmaliges Identifikationsmerkmal der Quartiere und des öffentlichen Grünbereichs dar. Durch eine Bürgerbeteiligung an der Gestaltung der Armatur und durch den gesteigerten Wiedererkennungswert kann die langfristige Bindung an den Ort gestärkt werden. Die Form und Positionierung der Urbanen Armatur stellt die maximale Ausdehnung der Gebäudeentwicklung dar und kann somit auch den Umgang mit dem Grünzug Das Marketing für angrenzende Grundstücke und Immobilien kann davon unmittelbar profitieren.

Nach innen

Innerhalb der Urbanen Armatur wird eine Parklandschaft gefasst. Die Parkgestaltung wurde in dem Grünraumwettbewerb grob definiert. Unterschiedlichste Wegesysteme können ungezwungen nach innen fortgesetzt und unterstützt werden. Neue Gebäude innerhalb der Urbanen Armatur sind ausgeschlossen. Gerade der Freiraum fördert die Attraktivität und das Interesse direkt daneben. Der städtische Raum wird hier von Innen heraus entwicklet. Es ist ein Freiraum der unterschiedlichste soziale Szenarien zulässt und auch fördert.

Entlang der Urbanen Armatur

Grundsätzlich erkennt man die Urbane Armatur an der besonders gewählten Materialität. Dies kann gefärbter Beton oder ein bestimmter Stein, mit hohem Wiedererkennungswert sein. Man erkennt die Form der Urbanen Armatur durch ein eigens gestaltetes Design. Dieses verbindet wegbegleitend und führt die Besucher des Ortes entlang der Ränder des Grünzugs. Um auf unmittelbare Bedürfnisse der städtischen Nutzer zu reagieren, kann die Urbane Armatur entlang ihrer Ausdehnung verschiedenste Formen annehmen.  Einzelne Elemente können z.B. als Sitzmöbel genutzt werden. Es entstehen Orte, an denen man reden, feiern, verweilen, beobachten oder sich auch einfach nur ausruhen kann. Die Urbane Armatur kann auch Sportstätten definieren, wobei man hier sitzen und den anderen beim Spiel zusehen kann. Durch das Fassen der Sportstätten wird ihnen ein klar öffentlicher aber dennoch besonderer Charakter gegeben, der zum benutzen anregt.

In Verbindung mit den lokalen Kulturstätten, wie dem “Abraxas”, kann die Urbane Armatur auch zu einem Amphitheater Hier wird das Kulturhaus um eine Freilichtbühne bereichert in dem im Sommer Theater oder Kino gezeigt werden kann. Im Zusammenhang mit Treffpunkten entlang der Urbanen Armatur kann diese auch räumliches Element der “Forum Reese Kaserne” So können vernetzte Orte und Elemente für Bürgerforen oder künstlerische Gestaltungen genutzt werden. Große Plakate können dann auch an Baustellen im Zusammenhang mit der Urbanen Armatur aufgehängt werden.

Im Süden des Planungsgebiets übernimmt die Urbane Armatur eine Multifunktion. Hier können in Verbindung mit der geplanten Fußgängerbrücke, Gewerbe-, oder Kulturnutzungen in Park und Parkplatznähe unterschiedlichste Funktionen gestaltet werden.

TECHNIK UND URBANE ARMATUR

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Temporäre Energiesäule

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Regenwasserbecken

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Plug In für Temporäre Nutzungen

 

SOZIALRÄUME UND URBANE ARMATUR

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Sitzmöbel

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Offenes Theater

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Sportplatz

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Temporäre Installationen

 

TECHNIK UND URBANE ARMATUR

Entwässerung

Der Umgang mit dem unverschmutzten Oberflächenwasser aus Niederschlägen spielt eine besondere Rolle bei der Gestaltung des Areals. So soll das Regenwasser hauptsächlich auf dem Gelände versickert werden. Dementsprechend sollte die versickerungsfähigen Flächen sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum möglichst groß sein. Dies kann durch flächensparende Bauweisen, die Begrünung nicht überbaubarer Grundstücksflächen, flächensparende Erschließung und Verwendung wasserdurchlässiger Befestigungen erreicht Unverschmutztes Regenwasser sollte nach Möglichkeit gespeichert und als Brauchwasser genutzt werden.

Urbane Armatur als technische Infrastruktur

Die Urbane Armatur bietet auch die Möglichkeit Regenwasser und damit auch Oberflächenwasser, je nach Situation über offene Rinnen und Wasserbecken, aufzufangen. Diese öffentlichen Infrastrukturen sollen Teil der Freiraumgestaltung und lokalen Identität. Unterschiedlichste Arten von Rinnen, wie zum Beispiel offene Wasserführungen oder abgedeckte und begehbare Kanäle sollen das aufgefangene Regenwasser teilweise zu Wasserbecken am Parkrand führen. Die offenen und teilweise versickerungsfähigen Becken, die zum Teil Wasserteiche oder Kiesbänke sind, sollen, wie zum Beispiel an der Nord-Westseite des Grünzuges, am Parkrand wichtige Elemente der Freiraumgestaltung bilden. So entsteht ein teils temporäres und teils permanentes Gewässersystem mit unterschiedlichsten Nutzungen. Zum einen werden ökologische Aspekte einer nachhaltigen Gestaltung erzielt, die das lokale Mikroklima verbessern und Lebensräume für Tiere und Pflanzen Zum anderen werden reichhaltige Aufenthaltsqualitäten für die Nutzer des Grünzugs und der Stadt geschaffen.

Temporäre Energieversorgung

An öffentlichen Orten, entlang der Urbanen Armatur, mit häufiger temporärer Nutzung könnten kleine Energiesäulen für Strom, Gas und Wasser bereitgestellt Die im Boden eingebauten Versorgungselemente können bei Bedarf hochgefahren werden. Sie sind als fertiges Element erhältlich und mit der Energie könnten Marktstände, Veranstaltungen oder Kunstprojekte versorgt werden.

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Stallgebäude

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Hofsituation bei den Stallgebäuden

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Kasernengebäude

BESTANDSTYPOLOGIEN UMBAU UND INTEGRATION

Ein Teil der bestehenden Gebäude wurde in das städtebauliche Konzept integriert. Vorhandene Qualitäten schaffen Identität und entsprechen dem Ziel einer stufenweisen Entwicklung. (Siehe dazu 11.5 Kulturvariante) Alt und Neu sollten sich auf dem Gelände gegenseitig positiv bedingen.

Die Gebäude der ehemaligen Stallungen im westlichen Abschnitt des Geländes werden in zweigeschossige Reihenhäuser umstrukturiert. Auf Grund der 10m spannenden Decke sind in jeder Einheit freie Grundrisse möglich, die auf die jeweiligen Nutzungsbedürfnisse der Bewohner angepasst werden können. Die Gebäudegröße ist durch die frei wählbare Parzellenbreite ebenfalls variabel. Die Wohneinheiten verfügen über vom Straßenraum abgesetzte Eingangsbereiche und Gärten.

Die Umstrukturierung der ehemaligen Mannschaftsgebäude in einzelne Lofteinheiten (80 -160 qm) und “Haus im Haus” Typologien bietet flexiblen Raum für alternative Wohn-, Arbeits- und Lebenskonzepte. Die Wohneinheiten im Erdgeschoss verfügen über großzügige Gartenflächen. Der Erhalt ist in Phasen oder komplett möglich, da die geplanten Entwicklungen, wie zum Beispiel der Grünzug, nicht von bestehenden Gebäuden behindert wird.

Als schwierig wird die weitere Nutzung des öffentlichen Raumes unmittelbar an den Gebäuden gesehen. Da Soldaten keine öffentliche und private Sphäre um ihr Heim brauchten, müssen die Außenanlagen und Erschließungen modernen Lebensqualitäten angepasst werden. So ist die Definition von Vorne – Hinten, öffentlich – privat, geschützt -ungeschützt und Adresse wesentlicher Bestandteil der neuen Planung.

Stallgebäude

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Bestand

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Wohnungsgrößen

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Grundrissvarianten

 

Kasernengebäude

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Bestand

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Wohnungsgrößen

[03]

Grundrissvarianten

 

 

Umsetzung von Zielen vorangegangener Planungen in der Rahmenplanung

Forderungen für Freizeiträume und Umsetzung im Rahmenplan

Umweltziele und Umsetzung im Rahmenplan

Forderungen für Stadträume und Umsetzung im Rahmenplan